Zeichen für die Zukunft

Das Analytische Institut für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie Heidelberg setzt bei der Demonstration „Tatort Psychotherapie“ ein Zeichen für die Zukunft der psychotherapeutischen Versorgung.

Am Samstag, den 13. Juni, beteiligte sich das AKJP-Heidelberg vertreten durch die beiden Vorständinnen Irmhild Licht-Schauer und Maria Schenk, an der Großdemonstration von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten sowie Akteurinnen und Akteuren des Gesundheitswesens unter dem Motto „Tatort Psychotherapie“ in Stuttgart.

Mit seiner Teilnahme unterstrich das Institut seine klare Haltung: Die psychotherapeutische Versorgung von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien muss nachhaltig gesichert werden. Im Mittelpunkt stand das Engagement für die Rechte von Patientinnen und Patienten sowie der Einsatz für verlässliche und zugängliche psychotherapeutische Angebote.

Anlass des Protestes waren die geplanten Sparmaßnahmen der Regierung, die aus Sicht des Instituts erhebliche Auswirkungen auf die Versorgungssituation haben können. Gerade angesichts des weiterhin hohen Bedarfs an psychotherapeutischer Unterstützung benötigen junge Menschen und ihre Familien stabile Versorgungsstrukturen, ausreichende finanzielle Ressourcen und eine verlässliche gesundheitspolitische Verantwortung.

Das Analytische Institut für Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapie versteht seinen Auftrag umfassend: Neben der qualifizierten Ausbildung und fachlichen Weiterentwicklung setzt sich das Institut auch gesellschaftspolitisch für die Interessen junger Patientinnen und Patienten sowie ihrer Angehörigen ein. Die Sicherung einer zukunftsfähigen psychotherapeutischen Versorgung ist dabei ein zentraler Bestandteil dieses Engagements.